Prodialog 10er Karte Stefanie Seidel

1. Wie heißen Sie und wie nennt sich Ihre Funktion bei Prodialog?

Mein Name ist Stefanie Seidel und ich bin Vertriebsbeauftragte bei Prodialog.

 

2. Wie sah Ihr Einstieg bei Prodialog aus und wann war das?

Beworben und begonnen habe ich im Mai 2017. Ich hatte mich in dieser Branche umgeschaut und bin dann über eine Zeitarbeitsfirma zu Prodialog gekommen. Ich habe mich bereits an meinem Probetag sehr wohl gefühlt und nach drei Tagen sehr intensiver Einarbeitung wusste ich sehr schnell, das passt gut!
Es gibt ja hier ein Patenprogramm, das heißt, dass jeder neue Mitarbeiter einen Paten an die Seite gestellt bekommt, der ihn einweist, bei den ersten Telefonaten begleitet und jedes Detail erklärt. Denn wir haben hier eine große Palette an Beratungsthemen, Informationen und Fachwissen zu vermitteln. Und dieser Pate ist auch nach diesen ersten Tagen immer Ansprechpartner Nr. 1, wenn Fragen entstehen.

 

3. Worum geht es in Ihrem Job?

Also ganz konkret geht es ums Verkaufen. Wir versuchen jedem Kunden das zu geben, was er braucht. Manchmal weiß er das selbst noch nicht ganz genau und dann ist es unsere Aufgabe das passende Angebot für ihn zu finden und dann natürlich auch abzuschließen. Konkret in meinem Bereich rufen die Kunden, auch Geschäftskunden an und wünschen Kaufberatung zu verschiedenen Produkten des Anbieters. Eine klassische Inbound Aufgabe.

 

4. Wie sieht Ihr klassischer Arbeitstag aus?

Hauptsächlich Telefonie, mittlerweile gehört aber auch der Chat dazu, über den die Kunden Beratungsleistung anfragen.
Ich bin Vollzeitkraft und arbeite in einem Schichtsystem in einem ganz normalen Wechsel zwischen Frühschicht und Spätschicht. Je nach persönlichen Anforderungen können die Arbeitszeiten aber auch anders gestaltet werden.

 

5. Wie schaut Ihr Werdegang aus?

Also ich komme ursprünglich aus der Musik, die begleitet mich seit ich sechs Jahre alt war. Ich habe dann einen Bachelor in Musik abgeschlossen –klassisches Saxophon. Nach dem Bachelor habe ich einige Jahre als Lehrerin gearbeitet, mich dann aber für das Kulturmanagement entschieden und dort auch noch meinen Master gemacht. Ich bin aber die ganze Zeit in der Telekommunikation aktiv gewesen, um mein Studium zu finanzieren, zwischen beruflichen Schritten und bin so auch jetzt bewusst wieder in diese Branche gegangen.

 

6. Was ist das Coolste an Ihrem Job?

Tatsächlich der Umgang unter den Kollegen. Und zwar nicht nur mit dem eigenen Team, sondern auch mit den Kollegen aus anderen Bereichen. Man kennt sich und gibt aufeinander acht, geht respektvoll miteinander um. Das liegt sicher an der Kultur, die in diesem Unternehmen herrscht.
Ein ganz konkretes Beispiel ist vielleicht der Umgang mit den Arbeitsplätzen. Denn mehrere Personen teilen sich über den Tag einen Arbeitsplatz. Es wird immer auf Sauberkeit geachtet, dass alles in Ordnung ist und der nachfolgende Kollege sich dort wohl fühlen kann. Neben Interesse am persönlichen Befinden, findet auch auf beruflicher Ebene ein reger Austausch statt, so dass man bei Herausforderungen mit Kunden immer Rat bei seinen Kollegen suchen kann.

 

7. Welche Einschränkungen bringt der Job mit sich?

Der Inhalt ist sicher begrenzt. Pro Kampagne arbeitet man ganz intensiv an einem Produkt. Das ist natürlich nicht sehr vielfältig, es ist aber auch wichtig, um voll hinter dem Produkt zu stehen, für das man gerade zuständig ist. Nur so kann man optimal beraten und letzten Endes auch erfolgreich verkaufen.

 

 

8. Was hat Sie an Prodialog überrascht/begeistert?

Begeistert wirklich der Umgang miteinander und das Coaching. Jeden Tag lernt man dazu und das ist sehr motivierend. Desto mehr man lernt und sein Handwerk beherrscht, desto mehr Freude hat man auch an der Telefonie. Den ganzen Tag sprechen, das kann ermüdend sein, nicht aber, wenn man selbst das Gespräch führt, wenn man schlecht gelaunte Kunden in eine super Stimmung bringt…

 

9. Worin liegen die größten Herausforderungen bei Ihrer Tätigkeit?

Ich glaube tatsächlich nichts Persönliches aus der Arbeit mit nach Hause zu nehmen aber auch nichts von dort zur Arbeit mitzubringen. Denn man hat täglich mit so vielen Menschen Kontakt und es ist hilfreich neutral in die Gespräche rein, aber auch wieder hinauszugehen.

 

10. Was würden Sie einem Bewerber bei Prodialog raten?

Viel zu fragen! Denn ich habe selbst bei der Einarbeitung sehr viel gefragt. Man kann vieles nicht von vornhinein erkennen, sobald man aber fragt fügt sich alles zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammen. Hier kann man jeden alles fragen, sogar beim Vorstellungsgespräch!

Von |2018-01-03T18:35:44+00:00Januar 5th, 2018|Allgemein|0 Kommentare

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